Die Fake-Welt aus Rohbenzin

Rohöl, das schwarze Gold, ist Hauptenergiequelle heutiger Wirtschaftstätigkeit. Doch nicht nur das. Während den letzten Jahrzehnten wurden herkömmliche Baustoffe wie Holz, Metall und Naturfasern allmählich und schleichend durch Rohöl ersetzt.

Destilliert man Rohöl, so erhält man Gas, Öle und auch Rohbenzin. Dieses Rohbenzin (Naphtha) ist der häufigste Grundstoff für die Plastikherstellung. Durch die weitere Zerlegung entstehen Ethyle oder Kohlenwasserstoff-Verbindungen. Diese kleinen Moleküle werden durch Synthese miteinander verbunden, sodass ein großes Molekül entsteht – ein sogenanntes Polymer. Aus verschiedenen Syntheseverfahren entstehen unterschiedliche Kunststoffarten, die heute für Verpackungen, Textilfasern, Wärmedämmung, Rohre, Bodenbeläge, Lack, Klebstoff, Kosmetik, Isolierungen und vieles mehr, verwendet werden. Doch nicht nur Baustoffe werden aus den einzelnen Bestandteilen gewonnen, selbst Medikamente oder Implantate, die in der Wirbelsäulen-, Gesichts- und Trauma-Chirurgie eingesetzt werden sind daraus hergestellt.

Es gibt heute kaum mehr einen Bereich, ob beruflich oder privat, in dem keine Produkte aus Rohöl verwendet werden. Wer nicht in Baumwollbettwäsche und Naturfasern schläft, der hat seinen ersten Hautkontakt mit Kunststoff wenn er den Wecker ausmacht. Küchenbesteck, Lebensmittelverpackungen, die Zahnbürste samt Zahnpasta, Rasierseife und Schminke, der Klodeckel, der Computer im Büro, das Smartphone in der Hose aus Polyester, Schuhe aus Kunstleder, die Inneneinrichtung des Autos, der Computer am Arbeitsplatz und selbst der Trinkbecher aus dem Kaffeeautomaten und unzählige andere Gegenstände des täglichen Gebrauchs sind heute aus Kunststoffen und somit aus Rohöl hergestellt. Naturstoffe wie Holz, Fasern und Metall werden kopiert. Fake-Holz, Fake-Naturfasern, Fake-Metalle, Fake-Glas – selbst in der Welt der Dinge werden Augen und Tastsinn getäuscht und man arbeitet daran, Kunststoffe mit verschiedenen Geruchsnuancen zu entwickeln, damit die Täuschung noch echter wirkt.

Eine Fake-Welt aus Rohöl – alles aus einer Hand, alles aus Kunststoff. Wie praktisch.

Praktisch jedoch nur für die Ölbarone und Ölfirmen, die es geschafft haben, in wenigen Jahrzehnten ganze Wirtschaftszweige, und damit auch Wissen um die Bearbeitung natürlicher Materialien, zu zerstören und ein absolutes Monopol aufzubauen.

Kunststoffe lassen sich viel einfacher und kostengünstiger herstellen und bearbeiten als Naturstoffe, wird gesagt und auf den ersten Blick mag dies auch zutreffen. Bis das Ding aus Kunststoff ausgedient hat und im Abfalleimer landet. Was danach damit geschieht, interessiert heute die wenigsten. Und das soll auch so bleiben. Daran hat die Ölindustrie ein sehr großes Interesse, denn im Gegensatz zu natürlichen Stoffen sind Kunststoffe nicht leicht zu entsorgen und wenn, dann ist die nachhaltige Entsorgung sehr aufwändig und verursacht damit Kosten, für die niemand aufkommen will.

Die Herstellung von Dingen aus Plastik ist, wenn man die Entsorgungskosten seriös hinzurechnet, teurer als die Herstellung von Gegenständen aus natürlichen Stoffen samt Entsorgung.

Das meiste an Plastik wird heute einfach verbrannt, mit der Folge, dass durch die Verbrennung Giftstoffe freigesetzt werden, die aufwändig gefiltert und separat entsorgt werden müssen. Oder müssten, denn oft, besonders in Drittweltländern, ist dies nicht der Fall. Und genau dorthin wird ein großer Teil des europäischen Abfalls exportiert.

Aus den Augen, aus dem Sinn. Pech nur, wenn diese Giftstoffe in Lebensmitteln wieder auftauchen, die ebenfalls in den erwähnten Ländern produziert und wieder nach Europa exportiert werden. Doch nicht nur das, Kunststoffe selbst dampfen aus, das heißt, sie sondern Gase und Partikel ab, von denen manche ebenfalls giftig sind. Merken tut man davon etwas meist erst nach Jahren, wenn der Krebs an die Türe des Krankenzimmers klopft.

Die Entwicklung neuer Kunststoffverbindungen ist heute ein alltägliches Geschäft. Samtweiche Smartphonehüllen, Fasern für flauschig weiche Kleidung, widerstandsfähige Werkzeuge und vieles mehr – kaum ein Jahr, indem keine neue Kunststoffe mit noch spezielleren Eigenschaften eingeführt werden. Konkurrenzdruck und der Irrsinn eines betrügerischen Geldsystems zwingen die Hersteller dazu, ihre neuen Stoffe in immer kürzeren Entwicklungszeiten auf den Markt zu werfen. So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass es zu diesen neuen Kunststoffen keine Langzeitstudien gibt, die eine unbedenkliche Verwendung bestätigen. Durch ihre Monopolstellung hat sich diese Industrie schon lange ihre eigenen Gesetze gemacht, so dass die Zulassungen nach wirtschaftlichen und nicht nach gesundheitlichen Kriterien erteilt werden. Natürlich zu Lasten von denjenigen, die diese Produkte kaufen. Der „Konsument“ ist, wie in anderen Bereichen auch, der Betatester und das Versuchskaninchen. Die neuartigen ungetesteten Geninjektionen der letzten Jahre sind bei weitem nicht das erste Produkt, welches direkt an der Bevölkerung ausprobiert wurde. Die Erdölindustrie tut das schon sehr lange.

Schätzungsweise 3,2 Millionen Tonnen Mikroplastik gelangen jedes Jahr in die Umwelt. Die kleinen Plastikpartikel finden sich überall – in den Ozeanen, auf Berggipfeln, in der Antarktis und selbst im Blut eines durchschnittlichen Menschen. Eine Studie des WEF besagt, dass der Mensch pro Woche rund 5 Gramm Mikroplastik aufnimmt, von dem ein Teil im Körper verbleibt. Natürlich kann kein Forscher voraussagen, was diese Partikel im Körper anrichten und niemand ist bereit, solche Studien zu finanzieren. Zu groß ist die Gefahr, dass die Schädlichkeit solcher Fremdkörper im Blut bewiesen wird.

Kunststoffe sind heute überall und sind Hauptteil der grassierenden Umweltverschmutzung. Es werden Kosten verursacht, für die gefälligst der „Verbraucher“ oder noch besser, der Steuerzahler aufkommen soll.

Wer sich in seiner Wohnung oder auf dem Arbeitsplatz einmal genau umsieht, der wird feststellen, dass er in einer kompletten Plastikwelt lebt. Manches ist leicht zu erkennen, anderes, wie zum Beispiel die Kleidung, die man täglich trägt oder Gegenstände die man oft in den Händen hält, sind weniger einfach als Plastik erkennbar. Die gesundheitlichen Schäden bei Mensch und Tier sind unabsehbar, werden verschwiegen oder bagatellisiert und ein Ende ist nicht in Sicht. Es empfiehlt sich deshalb darauf zu achten, mit welchen Materialien man tagtäglich in Berührung kommt, um die Belastung zu verringern.

Die Erdölindustrie behauptet, dass ihr angeblich fossiler Rohstoff endlich sei und daher rar und wertvoll. Das soll auch der Grund für die erhöhten Spritpreise sein. Doch im Gegenzug werden Kunststoffe immer billiger und überschwemmen die Welt. Von Peak Oil weiß heute jedes Kind, doch von Peak Plastik hat man noch nie etwas gehört.

Die Technokraten sind daran, eine Welt aus Plastik und Elektrizität zu schaffen. Doch Kunststoffe sind eigentlich ein Nebenprodukt, welches bei der Herstellung angeblich fossiler Brennstoffe anfällt. Genau dieselben Leute behaupten aber, dass das Erdöl bald zur Neige gehen werde. Aber damit wird auch die Produktion von Kunststoff hinfällig und somit auch ihre Plastikwelt.

Daraus könnte man zweierlei schließen; Entweder sind diese Technokraten dumm und einfältig – oder sie lügen, wenn es um die natürliche Entstehung von Rohöl geht. Wer solche langfristigen Pläne mit Plastik hat, der wird auch wissen, dass Rohöl keine vermoderten Dinosaurier sind, sondern eine natürlich nachwachsende Substanz, die uns Mutter Erde zur Verfügung stellt.

Mfg Chnopfloch

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16 Kommentare

  1. Grüss Dich, lieberChnopfloch!
    Alles, was Du hier schreibst fühlt sich ebenso richtig an, wie es erschreckend ist.
    Vielleicht kann ich mit dem Stichwort “Black Goo” noch ein weiteres Puzzleteil zu diesem Riesenkrimi insSpiel werfen?
    Wäre das Öl nämlich eine solche intelligente Lebensform, hätte es aus seiner Sicht ja alles richtig gemacht und heimlich durch die Hintertür unseren Planeten (oder was immer das hier sein soll) erobert.

  2. Immer wieder das Gleiche. 🙈

    Man kennt sich gar nicht aus, lässt sich damit Angst einjagen… Warum ist man nicht bereit um etwas zu erfahren/lernen?

    Was ist Kunststoff?

    Alles ist Kunststoff, was künstlich hergestellt wird.
    Auch Brot ist Kunststoff und rein synthetisches Produkt.
    Das ist Fakt.

    Und dann kommen noch welche und wollen aus CO² Kunststoff herstellen 🙈🤣
    CO² ist ein Gas!!!

    Der größte Schwachsinn ist jedoch das mit dem Kohlenstoff (C) in der Chemie.
    C ist nicht der Kohlenstoff sondern Calc (Kalk), war schon in der Alchemie immer so.
    Kalk ist ein der Grundelemente, dann kommt noch Schwefel, Quecksilber und Wasser, das ist alles.
    Aus Schwefel und Wasser kann man Harze erzeugen. Vermengt man das Ganze, so entsteht durch diese Synthese > Kunststoff.

    Aus den vier Grundelementen: Kalk, Quecksilber, Schwefel und Wasser kann man Alles herstellen. Die Erde zeigt es ununterbrochen.
    Man muss diese Elemente nur prozentual bei verschiedenen Temperaturen… vermengen, so entsteht immer ein anderer Stoff.
    Ob weich, hart, metalich… spielt keine Rolle, in jedem Metal ist Quecksilber drin natürlich auch Kalk…
    Es ist keine Zauberei.
    Plastik ist auch nichts anderes als diese vier Grundelemente. Auch Holz ist Kalk, Schwefel, Quecksilber und Wasser. Wasser verdampf (Dampf), Schwefel verbrennt (Feuer) was übrig bleibt ist Asche > der Kalk und Quecksilber (Metal). Im Feuer ist auch etwas Quecksilber (Dampf, Rauch) wie in der Asche (Metal, Salze…) ebenso.

    Es sind immer nur die vier Grundelementen die auf- bzw. abgebaut werden und zu dem werden was sie schon immer waren (C, H, S, Hg)
    Wenn Materie zerlegt wird, so lösen sich diese vier Elemente auf und bauen sich wieder zu irgendetwas auf.

    Lernt doch bitte etwas Alchemie und ihr werdet keine Angst vor keinem Element, Kunststoff mehr haben.

    Natürlich kann man aus diesen Elementen für den Menschen… Giftstoffe herstellen, die Natur macht es doch auch oder ist die Natur schlauer als der Mensch? Naja, da bin ich mir sicher.

    Lernt bitte und ihr werdet keine Angst mehr haben. 😇

    • Vielleicht solltest Du mal die Tierleichen studieren, die man an so vielen Stränden findet. Dein Relativierungsversuch ist unterste Schublade und eine Verhöhnung derer, die unter den Nachwirkungen von Plastik zu leiden haben.

      • Lieber Chnopfloch, ich hab nirgends geschrieben, dass Plastiktüten essen gesund ist.

        Alles besteht aus den vier Grundelementen, auch die unterste Schublade besten daraus. Die kann aus Holz, Plastik Metall…sein, dabei kommt es auf die Zusammensetzung der Elemente an.
        Auch der Lack… mit dem die unterste Schublade lackiert wurde, ist nichts anderes als die vier Grundelemente. Es kommt nur auf die Zusammensetzung an, dabei entstehen Mischelemente die dann mehr oder weniger giftig oder ungiftig sind.

        Wasser ist gesund, nur rein vom Wasser kann man nicht leben, es brauch noch Schwefel, Quecksilber und Kalk. Wobei die drei auch im Wasser enthalten sind.

        Könnte es nicht sein, dass Alles im Eis vorhanden ist? 🤔

        Einfach nur nachdenken.
        Wenn das Grundwissen vorhanden ist, ist die Angst weg.

        Und bitte keine Plastiktüten essen, manche sehen wie Quallen aus die von Fischen… gegessen werden, die daran elendig sterben.
        Sand z.B. ist ungiftig, ich möchte mich jedoch nicht nur vom Sand ernähren.
        In diesem Sinne…

        • Anonymous

          Eine Kugel, die sich im Kopf eines Opfers befindet, besteht auch aus den Grundelementen. Und die sind ja ungiftig. Wat nu?

  3. Medizinman

    und das alles mit dem Plastik begann genau an dem Tag ,als das Cannabis Gesetz beschlossen wurde (Dupont, Öl ,Baumwolle , Bäume, Ford s Karosserie und Motor, etc

  4. Das Thema der Unterdrückung der Pyrolyse, also der Rückverarbeitung von Plastik in Rohöl, ist in diesem Zusammenhang sicher auch betrachtenswert.

  5. So ist es. Das Rohöl ist nicht endlich und diese immer größer werdende Plastikwelt ist erdrückend. Was du nicht erwähnt hast, ist dass der Mensch als “Verbraucher” selbstredend auch die Schuld für den Plastikmüll eingeredet bekommt. Wir sollen gefälligst Artikel kaufen, die nachhaltig verpackt sind und dafür natürlich auch gefälligst deutlich mehr zahlen.
    Es ist keiner bereit dazu Verpackungen, Kleidung, Dämmmaterial und und und aus zum Beispiel Hanffasern herzustellen. Die wenigen verfügbaren Produkte daraus sind ebenfalls nicht gerade erschwinglich. Aber es besteht auch kein Interesse daran. Man vergiftet doch zu gern Mensch, Tier und Umwelt. Wir können in der Masse zu wenig daran ändern, ohne noch mehr unseres Geldes beraubt zu werden. Und selbst wenn wir alle wollten, wäre der Markt dafür eben nicht da und das mit voller Absicht.

    • Es gibt dieses tolle Video über Hanf, daraus wurden Kleidung, Autokarosserien , Dämmstoffe und vieles mehr gemacht. Der Hanf wurde zugunsten Baumwollanbau und Rohöl-Produkten zurückgedrängt und verteufelt.
      Sicher hätte Hanf NICHT zu dieser Umweltverschmutzung(. ( man denke an das Plastik in den Weltmeeren)!) beigetragen, wurde aber von einer Lobby stigmatisiert bis zum heutigen Tag. Gerade in den armen Ländern könnte Hanf dafür sorgen, dass eine regelmäßige Einnahmequelle entstehen würde und die Menschen insgesamt durch einen gesunden Naturstoff profitieren würden( vorausgesetzt der Hanf würde nicht zu stark chemisch aufbereitet). Heute wird vielfach bei dem Wort „ Hanf“ gelächelt und einseitig an Hasch und Gansha gedacht , wo es doch früher einen natürlichen unschädlichen Anbau ( auch in Europa) gegeben hat.

    • Sigrid Ebert

      Nun ja, dabei sollte man jedoch auch erwähnen, dass der Anbau von Hanf verboten ist – und das nicht nur als “Droge”! Warum das so ist, liegt klar auf der Hand, denn der Hanf würde alle diese Probleme lösen – durch Kleidung, Gebrauchsgegenstände, Papier, Baumaterialien, Medikamente etc. so wie in früheren Zeiten, in denen der Hanf die meist angebaute Pflanze überhaupt war. Kurzum: Hanf ist eine göttliche Pflanze! Darum ist sie verboten.

  6. Michael

    Ein mal mehr ein sehr guter Beitrag. Mit dem Thema Endlichkeit der Ressource Erdöl möchte ich mich in naher Zukunft vertieft beschäftigen. Herzlichen Dank

  7. Eva Koch

    Auf diesen Widerspruch bin ich vor langer Zeit aufmerksam geworden, dass die Behauptung über das Versiegen des fossilen Rohstoffs Rohöl so garnicht zum inflationären Einsatz und Gebrauch der daraus erstellten Produkte wie z.B. Plastik passt. Nicht nur die Umwelt leidet unter der Plastikflut, schon vor zehn Jahren bestand der Sand an den Küsten Englands zu 30% aus Plastikpartikeln……. Tatsache ist, dass die Plastikprodukte qualitativ immer weniger haltbar und kurzlebiger werden. Das Hauptproblem ist der Einsatz von Weichmachern, der letztlich dafür sorgt, dass immer weniger Männer zeugungsfähig sind. Das Vorhandensein von Plastikpartikeln im Blut der Menschen ist nachweislich dafür verantwortlich, dass immer mehr Frauen “unfruchtbar” sind. Wir brauchen keine Kriege, wir vergiften uns selbst.

  8. Lieber Chnopfloch
    erst einmal sehr herzlichen Dank für Deine unermüdliche und für mich authentische Aufklärungsarbeit. Viele Deiner Beiträge zeigen sehr wertvolle Gegenperspektiven. Das hat meine Wahrnehmung wirklich erweitert. Wir werden überall belogen und dann sind Menschen wie Du wichtig und sorgen für Halt.
    Ich glaube auch nicht, dass Öl ein fossiler Rohstoff ist.
    Anscheinend bauen wir es nur schneller ab, als Mutter Erde mit der Regenerierung nachkommen kann. Aber nicht einmal dass können wir nachprüfen. Aber wenn Öl ein natürliches, regeneratives Kreislaufprodukt der Natur ist, müssten wir dann nicht auch konkludieren, dass Plastik natürlichen Ursprunges ist? In seiner Basis meine ich. Ja, die Chemiekonzerne bearbeiten es und vermischen es mit Weichmachern und weiss ich was noch allem, aber in der Basis würde ich noch mal überdenken ob alle Ölprodukte unnatürlich sind.
    Sei ganz lieb gegrüsst
    Jürgen

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