Friss Dich zu Tode!

Natürliche Lebensmittel enthalten alle verschiedene Giftstoffe, die der Körper abbauen muss. Nahrungsmittel wie Milch, Fleisch, Getreide, Kartoffeln, Gemüse, Früchte – alle enthalten Giftstoffe wie Blausäure, Phasin, Solanin und viele mehr. Pflanzengifte, die der Pflanze zur Selbstverteidigung gegen Räuber helfen, oder schwer verdauliche Proteine gelangen durch den täglichen Verzehr in unsere Körper. Man munkelt sogar, dass die psychedelischen Wirkungen des Mutterkorns, einem Pilz der auf Getreideähren wächst, im Brot den Maler Hieronimus Bosch zu seinen Kunstwerken inspiriert haben soll.  

[Zu diesem Artikel gibt es auch einen Podcast]

Gift im Essen? Das ist also nichts Neues. Der menschliche Körper ist dazu angelegt, die Gifte, die durch die natürliche Nahrung in den Körper gelangen, täglich wieder auszuscheiden. Das funktioniert normalerweise problemlos. Doch seit Jahrzehnten werden weitere zusätzliche Substanzen in Nahrungsmittel gemischt. Die esoterischen Bezeichnungen fehlgeleiteter Alchemisten für diese chemischen Stoffe erspare ich Euch hier. Sie dienen dazu, die Haltbarkeit zu verlängern, das Aussehen appetitlich zu gestalten, zur Verdickung und zur Verdünnung, um Bestandteile zu binden oder zu lösen, um gerade nicht erwünschte Anteile wie Fette oder Zucker zu ersetzen und nicht zuletzt um den gewünschten Geschmack zu bieten. So sind Holzspäne und andere sogenannt »natürliche Zusatzstoffe« ebenso enthalten wie neuartige Bakterienkulturen und all die chemischen Substanzen, Farbstoffe und andere Beigaben deren Langzeitwirkungen weder bekannt, noch jemals geprüft wurden. Von Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Substanzen selbst oder von psychischen Nebenwirkungen ganz zu schweigen. Dinge, die nie auf dem natürlichen Speiseplan des Menschen gestanden haben, werden in immer kürzeren Abständen auf den Markt geworfen.

Doch damit nicht genug. Genveränderte Bestandteile einzelner Pflanzen sind genauso zu finden, wie Medikamente in Fleisch und Umweltgifte in Pflanzen. Dazu kommen schädliche Verarbeitungstechniken, Rückstände wie Öl und Verunreinigungen von Verarbeitungsmaschinen und unhygienische Verpackung, falsche Lagerung und Transport.

Vom Keimling bis zum fertigen Nahrungsmittel, vom Fleisch bis zur Milch – die gegenwärtige Lebensmittelproduktion wird in allen Stadien massiv von Giften und Misshandlungen begleitet. Für Otto Normalverbraucher gibt es scheinbar keine Möglichkeit dem zu entkommen.

Das Ergebnis moderner Nahrung und Vergiftung sieht man tagtäglich. Übergewichtige Menschen, rote Köpfe und gelbe Augen, aufgequollene Gesichter und mit Wasser gefüllte Beine. Beschwerden verschiedener Art, Behinderungen, Krebs und Herzinfarkte. Vergiftungen, heute beschönigend und verniedlichend Zivilisationskrankheiten genannt. Dieselbe chemische Industrie, die mit den Zusatzstoffen viel Geld verdient, verdient noch mehr an der Bereitstellung geeigneter »Gegenmittel« die dann Medikamente genannt werden. 

Eine perverse menschenverachtende Geld- und Killermaschine, die vor mehr als hundert Jahren, seit der Gründung der AMA (American Medical Association) und ihren Ablegern in Europa, aufgebaut und am Laufen gehalten wird. Es ist dieselbe Maschine die für die Giftgasofper des ersten Weltkrieges, Josef Mengeles »Forschungsergebnisse«, Seveso, Bophal, Chemotherapie, Coronawahnsinn und viele andere Katastrophen verantwortlich ist. Auf Erdöl basierende Medikamente, Baustoffe, Pflegemittel, Kleider und Nahrungsmittelzusätze sind das wahre »Black Goo« der heutigen Zeit und es hat sich heimlich in unseren Körpern breit gemacht. Und dieselbe Geld- und Killermaschine und deren Laboratorien kümmern sich seit einiger Zeit um unsere Grundnahrungsmittel.

Mittelständische und kleine Betriebe müssen schon lange mit jedem Cent kalkulieren und diese Produzenten werden so gezwungen immer billigere Rohstoffe für ihre Produkte einzukaufen, damit sie gegenüber den Grosskonzernen konkurrenzfähig bleiben. Dadurch werden betrügerischen Machenschaften Tür und Tor geöffnet. So finden wir heute Plastik im Reis, Kunststoff in Käse- und anderen Produkten, Mehlwurmmehl im Brot, Eisenspäne in Cerealien und neue noch nicht zu deklarierende Stoffe, die nun mal gar nichts mehr mit Nahrung zu tun haben und bestenfalls als Füllstoffe bezeichnet werden können. Die Labore der Grosskonzerne haben Hochkonjunktur und verzeichnen steigende Börsenkurse.

Nahrung aus dem Labor ist denn auch der neue Trend. Angefangen mit der Schaffung einer “öffentlichen Meinung” und einem durch Angst induzierten Interesse für gesunde Nahrung wurden die Bio-Labels und die höchst fragwürdigen Light- und Halbfett-Produkte eingeführt und es dauerte auch nicht lange bis neuartige Kombinationen von pflanzlichen Stoffen als Vegan-Linie in den Regalen erschien. Fleischersatz aus dem Labor. Heute schon lange eine Realität und manch ein Woke-Anhänger lässt sich seine vegane Laborkunstfleischwurst schmecken, ohne auch nur den Ansatz einer Ahnung zu haben, was er da eigentlich in seinen Mund stopft.

Doch auch Liebhaber eines blutigen Stakes können sich bald nicht mehr sicher sein, ob das, was da vor ihnen auf dem Teller liegt, auch wirklich von einem Tier stammt. Die Fleisch-Industrie schafft es heute aus Schlachtabfällen und unverkäuflichen Resten noch Dinge zu erzeugen, die wie Fleisch aussehen und mit geeigneten Zusatzstoffen auch so schmecken. Deren Laboratorien sind damit beschäftigt, alles was irgendwie verwertbar ist, umzubauen und in etwas zu verwandeln, was der Käufer im Laden als normales Fleisch wahrnimmt und dann auch entsprechend konsumiert. Ziel ist das Fleisch aus dem Drucker. Natürlich durch Computer und am besten gleich ferngesteuert.

Ebenfalls gilt hier der Wettlauf mit noch nicht deklarierten, aber vorsorglich patentierten Substanzen, die noch unter keine Regulierung fallen und somit noch keiner Kontrolle unterstehen. Bekanntgabe unerwünscht – Firmengeheimnis versteht sich – man muss sich doch gegen Konkurrenz und Ideenraub schützen. Ein Prüflabor findet denn auch nur die Substanzen nach denen gesucht wird. Befindet sich eine neuartige Substanz in der Nahrung, wird diese deswegen nicht erkannt. Neue Substanzen erfordern auch neue Testmethoden. 

Der letzte Trend in diesem Wettbewerb waren und sind Insekten. Letztes Jahr schon wurden Insekten von der EU reguliert und damit öffentlich als unbedenklich freigegeben. Erweiterungen dieser Freigabe folgten dieses Jahr. Bestandteile von Insekten wurden bis dahin schon länger in Lebensmittel verwendet als manche ahnen. Nun wird vorherigem Treiben in der Zwielicht Zone ein legales Mäntelchen aufgesetzt. Und damit ja nicht genug. Insekten dürfen heute in allerlei Nahrungsmitteln verwendet werden. Vor allem in Süssigkeiten für Kinder und günstigen Produkten, die von den weniger gut situierten Zeitgenossen gekauft und verzehrt werden müssen.

Das, obwohl Insekten Substanzen enthalten, die für den Menschen giftig sind! Und obwohl die Produktion und Haltung dieser Insekten überaus fragwürdig ist! Wer einmal in Vietnam oder Thailand die Garnelen-Farmen gesehen hat, weiss wovon hier die Rede ist. Dasselbe findet sich auf den Insektenfarmen. Der Konkurrenzdruck ist auch in den Drittwelt-Ländern hoch und die Regulierungen für Wachstumsstoffe und andere Medikamentengaben sind mehr als lasch. Dazu kommen Kontaminationen mit anderen Giftstoffen, Parasiten, Bakterien und nicht ausgeschiedene Exkremente, die mit getrocknet, gemahlen und am Ende gegessen werden. Kurzum; hier entsteht eine Zeitbombe deren Auswirkungen mittel- bis langfristig massive gesundheitliche Schäden und Todesopfer mit sich bringt. 

Dass die Reduzierung der Weltbevölkerung auf der Agenda der Kontrolleure steht, sollte mittlerweile jedem bekannt sein. Es wird auch nicht mehr verschwiegen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die nächste Angriffswelle auf die Gesundheit anrückt. Diesmal in Form von vergifteter Nahrung. Eine uralte Kriegs-Taktik, nur dass hier nicht der Brunnen der feindlichen Armee vergiftet wird, sondern der Anteil der Bevölkerung, der sich an dieser Problematik nicht interessiert zeigt. Die Gründe dafür sind bekannt. Hirnwäsche und Indoktrination – von der Wiege bis zur Bare.

Die durch die Giftspritzen verursachten autoimmunologischen Abwehrreaktionen, das AIDSyndrom, wird nun benutzt, um diese Menschen noch mehr zu belasten. Zusammen mit einer konstanten Strahlenbelastung eine mit Sicherheit tödliche Kombination.

Wir werden alle sterben!

Ja, aber jede/r zu seiner Zeit. Wer vor dem Pseudoviruswahn die Augen offen hatte und darauf geschaut hat, was er isst und trinkt, mit welchen Stoffen er sich kleidet oder umgibt, und mit was er sich pflegt, hatte wenig von diesen geheimnisvollen Zivilisationskrankheiten zu befürchten. Wer Gifte zu meiden weiss und wer hochwertige unbelastete Lebensmittel, egal ob Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Getreide oder Gemüse zu sich nimmt, war und ist auf der sicheren Seite. Denn die Natur hat in den meisten natürlichen Lebensmitteln, besonders im Gemüse auch diejenigen Substanzen eingebaut, die dem Körper helfen sich selber von den schädlichen Elementen zu entgiften. Wer ein Broccoli isst, der isst neben den natürlich vorkommenden Giften, auch gleich mitgelieferte Substanzen, die zur normalen täglichen Giftausleitung vom Körper verwendet werden.

Ein Broccoli (oder auch jedes andere Gemüse) ist eine undurchschaubare Kombination verschiedener Substanzen, von denen wir heute erst ansatzweise eine Ahnung haben wie sie miteinander wirken und wie sie genau im Körper verarbeitet werden. Und das gilt nicht nur für Gifte und nährhafte Stoffe. So enthält ein Broccoli zum Beispiel Vitamin C welches der Körper braucht. Aber damit er es verarbeiten kann, muss der Körper Schwefel zur Verfügung haben und genau das liefert der Broccoli gleich mit, während die bei vielen geschätzte Vitamin C Kapsel aus der Drogerie oder dem Reformhaus das eben nicht macht. Von Ganzheitlichkeit keine Spur. Die unkontrollierte Einnahme von Vitaminen kann an anderer Stelle Mangelerscheinungen erzeugen, so dass der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät und der Mensch trotz der Einnahme von Vitamintabletten krank wird.

Kein Mensch auf dieser Erde ist gleich. Kein Körper ist gleich. Und ebenso unterscheiden sich die Bedürfnisse eines jeden einzelnen – bis hin zur Nahrung.

Manche Körper benötigen Fleisch und die darin enthaltenen Substanzen, während andere Körper allein mit Pflanzenkost auskommen. Die eine mag Kartoffeln, der andere ein Stück gutes Fleisch und wiederum andere verspüren ein Bedürfnis nach sauren Gurken. Der Körper, zusammen mit seinem eigenverantwortlichen Bewohner wissen sehr genau, was für einen idealen Stoffwechsel benötigt wird. Das funktioniert ganz natürlich. Doch Ideologie, Propaganda und Werbekampagnen haben diese Fähigkeit nachhaltig zerstört. Das fängt schon ganz früh damit an, dass man Kinder zwingt mehr zu essen als sie wollen und Dinge zu essen die sie gar nicht mögen. Ein gestörtes Hungergefühl und die angelernte Unfähigkeit zum Erspüren der Lebensmittel, die der Körper gerade benötigt, ist das Resultat. Die Überschwemmung des Nahrungsmittelmarktes mit giftigem Müll der mit fiesen Marketingtricks beworben wird, erledigt den Rest.

Natürliche Nahrung, und damit ist Fleisch, Fisch und Gemüse etc. gemeint, welches nicht kontaminiert ist, die keine Medikamente und zusätzliche Giftstoffe enthalten, sind ungefährlich für den normalen Verzehr. Aber auch hier; unsinnige entgegengesetzte Ansichten bieten Einkommensmöglichkeiten. Überdosierungen jeglicher Art haben immer eine Auswirkung auf die Balance im Körperhaushalt und sind mehr ideologischer Verblendung geschuldet als realen gesundheitlichen Überlegungen.

Der Bereich Nahrungsmittel ist hochgradig ideologisiert und manipuliert. Wie man damit Menschen kontrolliert, wussten schon die alten Religionen.

Und so ist es natürlich einfach, all die beängstigenden Gifte in einer Kartoffel aufzulisten um damit gegen den Verzehr von Kartoffeln zu wettern. Man erzählt einfach nur die Hälfte der Wahrheit. Die andere Hälfte nämlich, dass Kartoffeln auch Substanzen enthalten, die diese Giftstoffe gewissermassen mit Hilfe des Metabolismus neutralisieren und so die aufbauenden und gesunden Substanzen dadurch in der Überzahl sind, das wird im Interesse der Propaganda verschwiegen. Die Verdammung natürlicher Lebensmittel hat Methode. Eier sind ungesund, Fleisch ist ungesund, Käse ist ungesund, Milch ist schädlich und Getreide ist schlecht und ebenso das Braten und Frittieren erzeugt Giftstoffe – esst die in zweifelhaften Laboratorien zusammen gepanschten chemischen Cocktails – einzig die sind heute noch gesund. So funktioniert Manipulation und Angstmache. Wie unsere Vorfahren ohne künstliches Fleisch und genmanipuliertes Gemüse und erst ohne Insekten das alles überlebten, scheint heute das grösste Rätsel der abgedumpften Menschheit zu sein.

Dabei sind es unsere Vorfahren, die uns dabei helfen können, eine gesündere Lebensweise zu erreichen. In der Mehrheit wurden damals Rohstoffe selbst verarbeitet. Milch wurde zu Rahm, Butter, Jogurt und Käse gemacht. Getreide, unverarbeitet lange haltbar, wurde selbst gemahlen oder dem Müller gebracht, das Brot, Kuchen und die Patisserie selbst gebacken und die Flocken selbst gepresst. Ohne Konservierungsstoffe. Aromen, Füllstoffe, Farbstoffe und Additive. Gemüse und Früchte wurden saisonal konsumiert und die heute fast verlorene Kunst des Fermentierens und Einmachens, des Einsalzens, Trocknens und Dörrens war in jedem Haushalt bekannt. Stoffe bestanden aus natürlichen Materialien, Holz, Stein und sogar Seife wurde oftmals selbst gesiedet. Es gibt unzählige weitere Beispiele. Die Verlockungen der Bequemlichkeit haben den Menschen unachtsam werden lassen.

Nun könnte man mir vorhalten in nostalgischen Illusionen zu schwelgen, doch mitnichten.

Die Verwendung und Verarbeitung natürlicher Rohstoffe hat früher sehr viel Zeit in Anspruch genommen und würde es auch heute noch – wenn wir zwischenzeitlich nicht eine gewaltige Entwicklung an hilfreichen und zeitsparenden Geräten gehabt hätten. Elektrische Backöfen statt umständliche Holzöfen, Elektro- oder Gaskochherde, Kühlschranke, Mix- und Knetmaschinen finden sich in jedem Haushalt. Selbst dazu sind heute alternative Methoden weithin auf verschiedenen Kanälen abrufbar. Brotbackmaschinen, Dörrmaschinen, automatische Mühlen und eine weitere Reihe an Robotern nehmen uns die Arbeit ab, eine Alltäglichkeit die so normal geworden ist, dass niemand mehr gross darüber nachdenkt.

Wir werden vergiftet. Absichtlich. Und wir müssen uns dagegen wehren. Das bedeutet den Verzicht auf Nahrungsmittel und die Fokussierung auf Lebensmittel. Echte Pflanzen, echtes Fleisch – Leben eben. Man kann diesen Vergiftungsversuchen ausweichen, indem man selbst möglichst unveränderte Rohstoffe benutzt und selber verarbeitet. Eigenes Brot backen, eigene Marmelade, eigener Käse, fermentiertes Gemüse, selbst gemachte Butter und Süssigkeiten und noch so vieles mehr. Vielleicht erfährt man dabei auch gleich, wie damals Kinder ihre Zeit zu Hause verbrachten. Es gibt wohl keine fantasievolleren Designer von Brot- und Kuchenformen, eigenen Keksen, Marmelademischungen und Dipps oder fürsorglichere Sprossenzieher und Kräuterpfleger als eben wissbegierige Kinder. Und wer hat heute schon einmal selber Butter oder Jogurt gemacht?

Es ist klar, dass vollständige Selbstversorgung ein Thema für wenige ist. Dazu braucht es Land, Werkzeuge und Wissen. Doch wer sich auf die eigene Verarbeitung von Rohstoffen beschränkt, kann den meisten Risiken ausweichen und auch hier gibt es unzählige Möglichkeiten diese Rohstoffe direkt von einem vertrauenswürdigen Produzenten in der Region zu beziehen. 

Wir können als Menschen nicht vermeiden, dass wir lebendiges essen. Es ist Teil unserer Natur und ohne würden wir krank werden und eingehen. Mag das Gewicht beim einen mehr auf tierische, bei der anderen mehr auf pflanzliche Lebensmittel liegen, diese Entscheidung ist individuell und eigenverantwortlich. Die intime Beziehung zwischen seinem Körper und der Natur ist eine Sache, die niemand anderen etwas angeht. 

Was hingegen abstossend ist, ist wie diese Nahrung produziert wird. Die Tierhaltung ist dabei genauso schlecht, grausam und unethisch wie die Fabrikation und Verarbeitung von pflanzlicher Nahrung und dagegen kann man etwas unternehmen indem man Rohstoffe von vertrauenswürdigen lokalen Produzenten verwendet, die man selbst verarbeitet und keine toten vergifteten Nahrungsmittel mehr kauft und damit diese kriminellen Machenschaften nicht mehr unterstützt. Gesundheit ist heute ein kostbares Gut.

Soweit die Theorie, jetzt muss man es nur noch tun.

Mfg Chnopfloch
Videoarchiv www.chnopfloch.ch

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31 Kommentare

  1. Der Leerer

    Wer’s nicht klar und einfach sagen kann,
    soll warten, bis er’s klar und einfach sagen kann.

    “Du bist, was Du isst.”

    • Alles ist heute verdreht. Auch dieser Spruch.
      Denk mal darüber nach: “Du isst, was Du bist.”

      Wenn sich das Bewusstsein ändert, dann ändern sich auch die Essgewohnheiten. Nicht umgekehrt.

  2. Hugo Tänzer

    Die Depopulationsagenda ist im vollen Gange. Man schürt Angst dass jemand auf den roten Knopf drückt. Wie immer letztendlich nur ein Ablenkungsmanöver. Denn der rote Knopf wurde bereits gedrückt. Unbemerkt ist um diese Welt ein Schlachthaus errichtet wurden. Und das Schlachten hat bereits begonnen. Man schaue sich etwa die aktuelle Uebersterblichkeit in Europa an. Erschreckend. Ich rechne mit einem Terminierungsziel von mindestens 80% der Weltbevölkerung. Man hat ja jetzt Maschinensklaven um das menschliche Personal zu ersetzen. Da kann sozusagen der Ameisenhaufen weg.

  3. :patrick

    Eine Anmerkung zum Thema, meinerseits.

    Hier, ein Zitat von José Delgado, 1966: „Wir werden beweisen, dass der Mensch ein fernsteuerbarer Bioroboter ist“. Und später: „Das menschliche Gehirn verfügt über keine Firewall“.

    Um einen biologischen Organismus „fernsteuern“ zu können, benötigt man die Kontrolle über das vegetative Nervensystem (falls vorhanden) sowie das Gehirn (falls vorhanden) aber bestimmt über die Kommunikation zwischen seinen Gewebestrukturen, denn diese ist in Organismen der Fauna wie auch der Flora vorhanden.

    Diese Kommunikation erfolgt durch elektromagnetische Wellen, ungefähr zwischen 400 und 700 nm Wellenlänge. Diese werden gemeinhin sichtbares Licht genannt.

    In diesen „Impfstoffen“ ist sog. Luciferase enthalten, welche, in einem geeigneten Milieu als Transmitter für sichtbares Licht fungiert.

    Nun werden uns haufenweise Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier, Brot, Alkohol usw. entzogen. Diese haben gemeinsam, dass sie den pH-Wert im Blut herabsetzen. Letzterer sollte um die 7,4 liegen, also im basischen Bereich. Messen lässt er sich übrigens einfach über den Urin, mit handelsüblichen pH-Streifen aus der Apotheke. Der pH-Wert der Drüsen hingegen wird über den Speichel gemessen, und dieser sollte im leicht säuerlichen Bereich liegen, zwischen 6,5 und 7. Korrigieren lässt sich das ganze mit Bikarbonat (Natron).

    Nun, abgesehen von den ziemlich speziellen biochemischen Eigenschaften von Chinin, die ebenfalls nützlich sind für diese lustige Agenda sowie den üblichen Giftstoffen, die uns so gerne verabreicht werden, ersetzen Insekten die tierischen Eiweisse sowie die fermentierten Lebensmittel dahingehend, dass sie den pH-Wert unseres Blutes wieder dorthin bringen, wo „sie“ ihn haben wollen; gegen 6.

    Luciferase funktioniert nur bei einem Wert von 6,3. Nimmt man uns also tierische Eiweisse und fermentierte Lebensmittel weg, klappt das nicht mehr mit dem fernsteuerbaren Bioroboter. Ein Ersatz muss her. Und das sind die Insekten, die nun überall in unsere Nahrung geschmissen werden.

    Die Luciferase hingegen wird erst mit 6G zum Einsatz kommen. 5G ist zu langsam. Das Graphenhydroxid ist ein hervorragender Leiter und transponiert elektromagnetische Wellen ungefähr um einen Faktor Tausend. Die Millimeterwellen von 5G werden also in den Mikrometerbereich angehoben und die Mikrometerwellen von 6G in den Nanometerbereich, womit wir beim sichtbaren Licht wären.

    Und nun haben wir auch verstanden, was tatsächlich gemeint ist, mit diesem New Age-Unsinn von wegen, wir müssten „unsere Frequenz erhöhen“, um in eine „höhere Dimension aufzusteigen“. Wir leben tatsächlich in der materiellen Realität und nicht in irgend einer Illusion, und es existieren keine „höheren Dimensionen“, was immer das auch sein soll. Das ganze ist eine simple Psyop und gehört zu den handelsüblichen Indoktrinationsmethoden.

    Dasselbe gilt übrigens für diesen Quantenquatsch und die Relativitätsdiphtherie.

    • Nachfrage

      Interessant, jedoch:
      Die Luciferase ist bei pH-Werten zwischen 6,0–8,5 (Photobacterium phosphorerum, A. fischeri) bzw. 6,0–9,5 (Benecka harveyi) aktiv, jedoch nicht bei Temperaturen über 30–35 °C.
      Also sind wir schon durch unsere eigene Temperatur geschützt.
      Oder haben Sie da mehr Informationen?

  4. Nachfrage

    Ich frage mich immer, warum die Bevölkerung im Schnitt immer älter wird, wenn alles doch immer giftiger wird?

    • Hedwig Klink

      Hallo Nachfrage, Sie stellen sich die falsche Frage, wie: nach dem “warum die Bevölkerung im Schnitt immer älter” werde. Fragen Sie sich lieber die Frage, WER das schreibt und behauptet. Und hier dann auch WARUM das so behauptet wird. – Denn, die Menschen sind früher in Europa genauso alt, wie heute geworden, wenn
      – die Hebammen keine erwünschten “Geburtenkontrolle” durchgeführt haben,
      – die jungen Männer nicht im Krieg gefallen sind,
      – die heimgekehrten Invaliden nicht bei der Arbeit “verunglückt” sind,
      – die alten Pflegefälle als unnötige Esser nicht vergiftet worden sind und
      – auch die Todesstrafe verhängt worden ist.
      Wenn man diese ganzen UNNATÜRLICHEN Todesfälle aus dem Durchschnitt der Statistik herausrechnen würde, käme man bei natürlicher Ernährung und gesunder Lebensführung auf ein Durchschnittsalter von Mitte 90 bis 100 Jahren an Lebenserwartung. – Doch das war leider nur einem “auserwähltem, besonders schlauem Volk” erlaubt.

    • Susanne

      Naja die Frage ist wie die Menschen heute altern. Früher haben die meisten Menschen bis zum Tode auf dem Feld gearbeitet und waren so gut wie nie krank. Heute leiden die meisten schon ab 40 an irgendwelchen Krankheiten wie Bluthochdruck und Wasser in den Beinen oder Diabetes. Und mit dem Alter wird es immer schlimmer. Es wird dann gesagt es ist ja normal wir werden halt älter. Aber das ist nicht normal.

  5. Gut erklärt! Das wichtigste ist so natürlich wie möglich. Meine Freundin hat zum Beispiel Laktose Intoleranz, aber nur bei herkömmlicher Kuhmilch, bei Rohmilch vom Bauern nicht. Wichtig ist auch die geistige Einstellung. Wenn ich Angst habe dass mich irgendwas krank machen kann, dann ist die Wahrscheinlichkeit größer dass es auch so sein wird.

  6. ich könnte einfach kein tier schlachten und esse kein fleisch von getöteten tieren. ich hörte von den eskimos , die sich vorher bei der robbe entschuldigen , die gleich getötet wird, damit die familie etwas zu essen hat.
    diese menschen sind viel spiritueller , als so mancher selbstgefällige veganer, der im supermarkt einkauft

  7. Christian

    Danke Chnopfloch für die gute Ausführung.

    Dennoch möchte ich hinzufügen: Solange es Schlachthöfe gibt, gibt es auch Schlachtfelder!
    Klingt krass, aber wer tiefer sieht und den Grundsatz „Leben achten, Leben schützen!“ kennt, wird keine tierische DNS/ DNA zu sich nehmen. Was für heutige Verhältnisse gar nicht so leicht umzusetzen ist.

    • In Tat und Wahrheit nimmst Du jeden Tag tierische DNS/ DNA zu Dir. Was meinst Du was da alles kreucht und fleucht auf den Gemüsen und Salaten? Und was meinst Du was da alles auf Deiner Haut herum krabbelt? Alles kleine Tiere. 🙂
      Ich hatte genau darüber einmal eine Diskussion mit einem Jain-Buddhisten. Es ist unmöglich zu leben und nicht zu töten. Man kann nur die Anzahl der getöteten Lebewesen zu reduzieren versuchen …

      • es kommt darauf an ob du absichtlich ein tier tötest oder die ameise deinen weg kreuzt, auf deinem weg

    • Ich bin Selbstversorger in Schweden. Ich habe 1 Jahr lang ein Versuch gemacht ohne lebensmittel einzukaufen zu überleben. Es gelang mir gut. Ich habe Land, Ziegen, Hühner und ein Garten. Getreide ess ich nicht, so war das kein Problem. Allerdings Futter für die Tiere musste ich kaufen. Ich gehe noch einem Job nach. Da ist mehr Selbstversorgung nicht möglich. Nachdem jetzt langsam publik wird was alles im Essen drin ist, bin ich doch sehr froh Selbstversorger zu sein. Ich kaufe zwar jetzt wieder ein. Aber nur Gewürze und Fett. Fett ist praktisch die Schwachstelle in meiner Selbstversorgung. Ich schlachte selbst. Ich mache es nicht gerne. Aber so wird auch nichts verschwendet. Meine Tiere haben es gut und müssen nicht zum Schlachthof gefahren werden. Wenn ich kein Fleisch essen würde, gäbe es auch keine Ziegen oder Hühner. Dass heisst überhaupt kein Leben. Meine Mädels (Ziegen) dürfen viele Jahre bei mir auf dem Hof bleiben.

  8. Gustav Ederson

    Naja Vergiftung der Böden, Luft damit auch des Wassers, Wasser aus dem Bach oder See zu trinken ist auch nicht unbedingt gut.

    Lassen wir es alles mal beiseite denke ich wir sind bei der ganzen Vergiftung schon an einem Punkt angelangt an dem es schwierig wird noch etwas zu finden das nicht belastet ist.

    Ich denke das beste aus allem zu machen ist noch die beste Lösung.

    Das Problem ist nicht der Konsum an sich, das Problem ist das stillschweigende hinnehmen von allem was den Menschen serviert wird und damit sind alle Bereiche gemeint.

    Ich denke nicht und ich gebe hier auch gleich mal eine Schätzung von 70% ab dafür das es vor einer weltweiten Katastrophe nicht funktionieren wird das die Menschen tatsächlich mal über das hier und jetzt nachdenken und eine echte Vorstellung davon bekommen wo wir eigentlich stehen und wo wir eigentlich überhaupt sind, alleine schon das „wo leben wir eigentlich“ ist bei den meisten Menschen schon nicht vorhanden, denn es wird generell alle geglaubt was man doch schon von Kindesbeinen an hört und sieht, dass hinterfragen ob es denn richtig sein kann was derjenige der vor mir steht sagt ist genauso verloren gegangen wie das Selbstständige denken der Menschen.

    Mit der Einführung des Handys und der dadurch resultierenden Entwicklungen von etwa 2004-2006 bis heute hat man die Einzigartigkeit von so vielen Menschen zerstört wie man es sich fast nicht vorstellen kann.

    Die Vernetzung ist einer der Flüche die bis heute ungeahnte Folgen mit sich gebracht haben, so wurde Gedankenkontrolle und Beeinflussung vielleicht kurz „Propaganda“ das alltägliche.

    Wir sind an einem Punkt angelangt an dem nur noch großflächige desynchronisation eine Wendung bringen kann.

    Alles andere führt unweigerlich in ein Kontrollelement das nicht mehr zu überwinden ist.

  9. Solange die Nachfrage an billigem Fleisch bedient wird, wird sich an der katastrophalen und grausamen Tierhaltung nichts ändern. Es interessiert keinem wie diese Lebewesen in den Tiefkühltruhe kommen. Der Mensch hat ausgedient und vllt. ist eine Reduktion der Menschheit notwendig, damit dieser kranke Wahnsinn ein Ende hat.

    • Die meisten Veganer/Vegetarier glauben, dass, wer nur pflanzliche Lebewesen ißt, ein besserer Mensch ist. Aber Pflanzen sind genauso fühlende Lebewesen wie Tiere. Und sie wollen auch nicht gerne gefressen werden oder in riesigen Monokulturen angepflanzt , wo es keine Bienen und Schmetterlinge mehr gibt.
      Ein grausiges Beispiel von vielen: Im Frühjahr wird Erde angehäufelt, damit die jungen Triebe von Spargel bleich und länger werden, evtl. gegen Unkraut noch schwarze Folie drüber. Und danach fallen die Spargelstecher drüber her und schneiden so lange die sich immer neu bildenden Triebe ab, wie es sicher ist, dass sich der Pflanzenstock noch einmal erholt, um dann dasselbe im nächsten Jahr durchzumachen. Und Salat wird abgeschnitten, bevor sich ein Stängel erhebt, der Blüten und Samenkapsel hervorbringt, um seinem Lebensziel sich fortzupflanzen zu dienen.
      Wir Menschen müssen Lebewesen essen, um selbst zu leben. Und wie unmenschlich ist es übrigens, von Menschen als Schädlingen für die Erde zu sprechen… Es mangelt uns nur an Sorgfalt der Natur gegenüber. Das ist aber zumeist der Macht der Konzerne geschuldet.
      Laßt es uns tun, wie viele ursprüngliche Völker: Der Natur zu danken, dass sie uns Nahrung gibt, dem Tier zu danken, das für uns gestorben ist, ebenso der Pflanze. Danken für unser tägliches Brot. Im Herz ein Gefühl von Dankbarkeit zu kultivieren …

      • Hedwig Klink

        Hallo Gabi, Sie schreiben: “Der Natur zu danken, dass sie uns Nahrung gibt, dem Tier zu danken, das für uns gestorben ist, ebenso der Pflanze.” –
        Also, 1.) gestorbene Tiere kann man nicht essen, weil wir Menschen keine Aasfresser sind. Der Mensch muss die Tiere schmerzfrei schlachten und ausbluten lassen, damit sich kein Leichengift bildet, was Verdauungsstörungen durch Lebensmittelvergiftung verursacht.
        2.) Sind gestorbene Pflanzen nach kurzer Zeit zu “Tee” getrocknet und vielleicht noch einige zum Trinken geeignet, nicht aber als nahrhaftes, vitaminhaltiges Gemüse und Obst.
        3.) Ist Spargel für Erwachsene sehr gesund, steckt voller Mineralien und Vitamine und ist frisch zubereitet, als Gemüsebeilage oder Suppe sehr schmackhaft. Er besteht zu 93% aus Wasser, zu etwa 2% aus Proteinen, etwa 4% sind Kohlenhydrate und nur 0,2 % sind Fette. Spargel hat somit nur 150 Kal./kg. Spargel enthält Kalium, das blutdrucksenkend wirkt und wichtig für das Funktionieren der Nervenreizleitungen ist und Kalzium das ein wichtiger Baustein für Zähne und Knochen ist. Das ebenso enthaltene Phosphor verbessert den Transport, die Speicherung und Verwertung von Energie im menschlichen Körper. Der hohe Stickstoffgehalt regt die Nierentätigkeit an und führt zur bekannten harntreibenden Wirkung des Spargels. Aber auch die reichlich enthaltenen Vitamine A, E und K sind lebenswichtig. Wegen seiner entwässernden Wirkung sollten Menschen, die unter Übergewicht und Wassersucht leiden, Spargel essen. Wegen der starken Urinausscheidung werden vermehrt Stoffwechsel-Endprodukte wie Gift- und Schlackenstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Das Blut wird gereinigt und die Nieren- und Leberfunktionen werden unterstützt. – Und deshalb essen wir sehr gerne und genussvoll in der Spargelerntesaison reichlichst lecker zubereiten Spargel !
        Empfehlenswert ist der Spargel aus Beelitz, meiner Brandenburgischen Heimat ! Das ist der Allerbeste !
        Des weiteren schreiben sie noch : “Aber Pflanzen sind genauso fühlende Lebewesen wie Tiere. Und sie wollen auch nicht gerne gefressen werden … ” erinnert mich stark an den kabarettistischen “Ladykracher” auf YT. – Dass Pflanzen “fühlen”, entspricht weder ihrer Natur, noch haben sie einen Willen, der ein Bewusstsein voraussetzt. – Wird das heutzutage alles nicht mehr in den Schulen gelehrt ?

        • Hallo Hedwig, ich esse super gerne Spargel. Ich koche gerne mit frischen Zutaten und esse gerne vegetarisch, aber ebenso gerne auch Fleisch. Mein Mann (kocht auch sehr gerne und gut) und ich verwenden keine Fertigzutaten aus Tüten oder Päckchen.
          Ich versuche, keinen Dogmen aufzusitzen und habe als Hobbygärtnerin selbst ‘erfahren’, dass Pflanzen lebendige beseelte Wesen mit einem Bewußtsein sind. Wer sagt ‘dass Pflanzen fühlen, entspricht nicht ihrer Natur’? Und ist das richtig? Meine Intuition ist da eine andere. (Ich bin übrigens 60 Jahre, ich weiß nicht, was heutzutage alles nicht mehr in den Schulen gelehrt wird).
          Lass’ doch bitte einfach mal ein anderes Naturverständnis gleichberechtigt neben deinem bestehen. Ich weiß schon, dass es viele Menschen gibt, die Tiere als beseelt betrachten (mit Augen als Spiegel der Seele) aber Pflanzen eben nicht. Auch meine allerbesten Freundinnen sehen das so.
          Man muss sich ja hier nicht auf eine absolute Wahrheit einigen, es kann doch einfach ein Austausch von Weltbildern sein oder?
          Liebe Grüße.

          • Hedwig Klink

            Ihr Glaube wird akzeptiert, trotz Meinungsverschiedenheit. Und liebe Grüße zurück.

  10. Es ist mir ein Rätsel, mit welcher indoktrinierten Selbstverständlichkeit zum Verzehr von Fleisch, Milch und Eiern geraten wird. Tierische Produkte sind für Menschen nicht als Nahrung geeignet.

    • Vielleicht darfst Du mal darüber nachdenken, woher Du das denn so genau wissen willst.
      Das sehen nur die Wohlstandsmenschen im Westen so. Reisen und andere Kulturen kennen lernen hilft.

      • Anonymous

        Erfahrung am eigenen Leib

      • tux4freiheit

        Das ganz einfach. Kann jeder Selbstversuch machen. Besorgt euch eine trenntoilette und dann schaut wie es dicht und verhält nach dem ihr was gegessen habt.
        Schnell wird ihr raus finden das tierische Produkte ewig dauern zu kompostieren und echt stinken…
        Das nennt man Regelkreis Eingabe ist das essen und dann sehe ich das Ergebnisse und fang an was zu ändern.

  11. Stimme dir zu!
    Und wie soll man dem Gift ausweichen, das täglich mit Chemtrails auch auf unseren Bio Äckern landet?

    • Anonymous

      Das frage ich mich auch schon lange…

    • Zeolith zum entgiften von den chemtrails ist unausweichlich… gibt noch andere Dinge

    • Tina Eiber

      Es gibt glücklicherweise mittlerweile geniale Produkte, die die Entgiftung sicher, effektiv und passiv ermöglichen. Und das auch noch zellgängig von Kopf bis Fuß. Nicht nur im Magen-Darm-Trakt! Ich nutze dieses Produkt nun schon über 1 Jahr und kann es aus ganzem Herzen empfehlen. Es ist auch bei Kindern oder Schwangeren sicher. Aus meiner Sicht ein Muss in der heutigen Zeit. 🙏🙏🙏 Es befreit nicht nur von Toxinen, Schwermetallen, Leichtmetallen, Pestiziden, Glyohosat,… sondern auch von Parasiten, Viren, Bakterien.

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